Tiere der Heimat

Feuerwanze auf Malvengewächs
Feuerwanzen lassen sich häufig auf Malvengewächsen nieder

An warmen Tagen kann es zu einem Ansturm der rot-schwarz gepanzerten Krabbeltiere in unseren Gärten kommen. Das Gute: Sie sind nicht gefährlich, giftig oder schädlich – im Gegenteil. Was Feuerwanzen mögen, was sie tun und wie Sie sie sanft entfernen, lesen Sie hier.

Halsbandsittich in Nahaufnahme
Halsbandsittiche haben eine charakteristische grüne Farbe

Die exotischen Vögel lassen sich seit über 50 Jahren von Köln aus in vielen deutschen Städten nieder. Mit ihrem lauten, fröhlichen Naturell fliegen sie zahlreich in beeindruckendem Tiefflug durch die Straßen. Mehr zu ihrer Geschichte erfahren Sie in unserem Artikel.

Hummel bestäubt gelbe Blume
Hummeln spielen eine wichtige Rolle bei der Bestäubung

Sobald die Temperaturen steigen, sind die ersten Hummeln mit knurrenden Mägen in unseren Gärten unterwegs. Die Nahrungssuche ist für die pelzigen Insekten jedoch zunehmend eine Herausforderung. Warum das so ist, erfahren Sie hier.

Nahaufnahmen von zwei Rebhühnern, die sich anschauen
Rebhühner leben in harmonischen Gruppenverbänden zusammen

Haben Sie schon einmal ein freilebendes Rebhuhn gesehen? Nein? Damit sind Sie nicht allein, denn der Hühnervogel wird in Deutschland immer seltener. Warum das so ist, erfahren Sie in unserem Artikel.

Höckerschwan, zwei Schwarzschwäne und ihre Küken auf Gewässer
In Deutschland gibt es vier bewundernswerte Schwanarten

In Deutschland können vier Schwanarten bewundert werden. Welche ganzjährig hier beheimatet sind und welche als Wintergast für mehrere Monate zu uns kommen, erfahren Sie im folgenden Artikel.

Rothirsch steht zwischen Gräsern und schaut direkt in die Kamera
Mit dem Alter der Hirsche steigt auch das Gewicht ihrer Geweihe

Wussten Sie schon, dass Hirsche neben ihrem stolzen Geweih auch eine Vielzahl von Samen transportieren und somit wichtige Schützer der Pflanzenvielfalt sind? Wie das funktioniert und vieles mehr lesen Sie hier...

Alpenschneehase sitzt aufrecht auf einem Schneeberg, hinter im die weiße Alpenlandschaft
Der Alpenschneehase kommt in den Alpen ab einer Höhe von 1.300 Metern vor

Verwunschene Schneelandschaften, klirrende Kälte: während wir es uns mit einem guten Buch vor dem Ofen gemütlich machen, trotzt der zart anmutende, jedoch äußerst zähe Alpenschneehase (Lepus timidus varronis) seit Jahrtausenden den Naturgewalten. Lesen Sie hier, wie der kleine Kerl das schafft ...

Elch liegt auf einer Blumenwiese
Elche haben einen beeindruckenden Kopfschmuck, der bis zu 40 Kilogramm schwer sein kann

Nachdem sie hierzulande bereits als ausgestorben galten, kehren Elche langsam nach Deutschland zurück. Warum das so ist und welche Folgen das hat, erfahren Sie hier.

Portrait eines Waschbärs, der nach oben rechts schaut
Der Waschbär mit seiner typischen „Maske“

Wissen Sie, woher der Waschbär seinen Namen hat? Die Antwort darauf sowie viele weitere interessante Fakten über den kontrovers betrachteten Allesfresser bekommen Sie hier …

Auerhahn steht auf einem Ast und schaut zur Seite
Auerhahn von der Seite

Keiner singt so ausdauernd wie das Auerhuhn. Wie oft der scheue Waldbewohner sein Lied zur Paarungszeit ertönen lässt und was den imposanten Vogel sonst auszeichnet, erfahren Sie in unserem Artikel.

Nahaufnahme einer Gemeinen Stechmücke
Gemeine Stechmücke

Wussten Sie, dass es nur die Mückenweibchen auf unser Blut abgesehen haben? Warum das so ist, erfahren Sie in unserem Artikel.

Regenwurm in und auf der Erde
Der Regenwurm ist ein für uns wichtiger Bodengräber

Jeder kennt sie, weiß wie sie aussehen, und jeder hat als Kind wahrscheinlich schon einmal einen in der Hand gehabt – Regenwürmer. Welch wichtige Arbeit die kleinen Gräber in unseren Böden ausführen, erfahren Sie hier.