Nachrichten aus dem Tierheim

Graugans auf Wiese
Nach der Kanadagans ist die Graugans die zweitgrößte Art

Graugans – gemeinsam sind wir laut

Die häufigste und zweitgrößte heimische Wildgans ist in Gruppen unterwegs, in denen sich die einzelnen Mitglieder lautstark vor Gefahren warnen. Sie ist außerdem der älteste Vorfahr unserer heutigen weißen Hausgans.

Angler und ihr grausames Hobby

Eine Freizeitbeschäftigung, die Entspannung in der Natur ermöglicht – so wird Angeln häufig angepriesen. Dabei ist es in erster Linie Tierquälerei, denn den Tieren wird dabei enormes Leid zugefügt, an dem sie in vielen Fällen sterben.

Aprikosenfladen

Eine vegane Variante des Klassikers aus dem Aachener Raum, die ganz einfach in der Zubereitung ist. Fertig gebacken duftet der Fladen wunderbar und schmeckt genauso gut.

Libelle im Flug
Libellen sind wahre Flugkünstler

Libellen – Edelsteine in der Luft

Sie waren bereits zu Zeiten der Dinosaurier unterwegs und gehören damit zu den ältesten noch lebenden Insekten. Von den weltweit über 6.000 Libellenarten sind in Deutschland etwa 80 vertreten – die nicht immer leicht zu identifizieren sind.

Sugar Glider
Foto: Sugar Glider "Pippin" / Deutscher Tierschutzbund e.V.

Sugar Glider – sind das etwa Haustiere?

Sind sie nicht, obwohl exotische Wildtiere wie die so genannten Kurzkopfgleitbeutler in vielen Wohn- und Kinderzimmern immer beliebter werden. Sie sind zwar sehr niedlich, aber eine artgerechte Haltung ist de facto kaum möglich, so dass sie oft im Tierheim landen.  

Mehlschwalben
Schwalben fehlen zunehmend Nistmöglichkeiten

Schwalben – Zuhause gesucht

Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer, viele Schwalben hingegen schon – leider gehen die Bestände der häufigsten beiden Arten in Deutschland, Mehl- und Rauchschwalbe, jedoch seit Jahren dramatisch zurück. Erfahren Sie hier, warum das so ist.

Zitronen-Tagliatelle

Ein frisches und leichtes Rezept für den Sommer, das mit Weißwein und veganem Parmesan das gewisse Extra erhält.

Orca
Orcas und Trauer: ein wochenlanger Prozess

Wenn Tiere trauern…

…fühlen sie Wissenschaftlern zufolge ähnlich wie Menschen. Der Verlust eines Artgenossen trifft ihr Seelenleben empfindlich und sie zeigen ihre Gefühle auf ganz unterschiedliche Art und Weise.

Grashüpfer auf Stein
Grashüpfer lieben ein Plätzchen in der Sonne

Der Grashüpfer – singend und hüpfend durch den Sommer

Fast 90 Heuschrecken-Arten gibt es in Deutschland, mehr als die Hälfte davon gilt jedoch als gefährdet. Alle Arten lassen sich nur in den warmen und trockenen Monaten von Juni bis September beobachten, und das sogar im heimischen Garten.